Meerwissen



Unsere Azubis 2019



Willkommen im Team!

Unsere neuen Azubis im Jahr 2019

Eine sehr starke Riege. 9 tolle Menschen ergänzen jetzt unser Team. Wir sagen herzlich willkommen. Wir freuen uns riesig!






Unsere Azubis 2019


Herzlichen Glückwunsch

FREISPRECHUNGSFEIER

Wir, das gesamte Team vom HansenS Haus am Meer, gratulierten herzlich zu ihren bestandenen Prüfungen und freuen uns sehr, dass 4 der Lieben bei uns bleiben!

Tsiriandonala Andriaherimalala zum Koch nach nur 2,5 Jahren Ausbildung bleibt im Haus als Commis de Tournant César Augusto de Castro Campos zu seiner bestandenen Prüfung zum Restaurantfachmann Martina Bredehorn als Hotelfachfrau bleibt im Haus als Verkaufskoordinatorin Zireta Barjamaj als Jahrgangsbeste Restaurantfachfrau bleibt im Haus als Commis de Rang Adnan Hazem Mshko als Fachkraft im Gastgewerbe bleibt unserem Bankettteam treu.






Unsere Azubis 2019


PERSONALMANGEL AUCH IM AMMERLAND

„Gastro-Branche hat ein Imageproblem – das ist ungerecht“

Jobs in der Gastronomie und Hotellerie sind bei jungen Leuten nicht besonders beliebt. Dabei ist die Branche ein entscheidender Wirtschaftsfaktor im Ammerland. Wie schlimm ist der Fachkräftemangel – und was spricht für einen Job im Restaurant oder Hotel?

AMMERLAND Gutes Personal ist schlecht zu bekommen. Dieser Satz gilt auch in der Gastronomie. Immer weniger junge Menschen wollen das Hotel- oder Restaurantfach erlernen. Und so mancher Betrieb muss auf ungelernte Aushilfskräfte zurückgreifen. Dabei ist der Tourismus und mit ihm Gastronomie und Hotellerie ein entscheidender Wirtschaftsfaktor im Ammerland. Die NWZ beleuchtet die Thematik „Fachkräftemangel im Gastgewerbe“ unter verschiedenen Aspekten.

• Die Agentur für Arbeit
Zunächst einmal wollen wir Zahlen sprechen lassen. Doch: Einen genauen Überblick über unbesetzte Stellen in der Gastronomie zu erhalten, ist schwierig. Claudia Zimmermann, Pressesprecherin bei der Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven, erklärt: „Freie Stellen müssen dem Arbeitsamt nicht gemeldet werden.“ Hinzu komme, dass die Statistik alle gastronomischen Berufe – also auch beispielsweise Köche – umfasse. Im Jahresverlauf, sagt Zimmermann, seien die Zahlen sehr schwankend. Schließlich ist die Gastronomie zum Teil ein Saisongeschäft. Ende Oktober waren Zimmermanns Angaben zufolge 33 offene Stellen im Ammerland gemeldet. Dem standen 18 Bewerberinnen bzw. Bewerber gegenüber.

• Die IHK
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) kann Zahlen zur Ausbildung beisteuern. Danach haben ammerländische Unternehmen in diesem Jahr folgende neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. 25 junge Frauen und Männer erlernen den Beruf Koch/Köchin, acht wollen Restaurantfachleute, elf Hotelkaufleute und 15 Hotelfachleute werden. Fachkräfte im Gastgewerbe:
zwei. Allein im Ammerland gibt es nach IHK-Angaben (Stand Mitte des Jahres) 376 Betriebe im Gastgewerbe. Laut IHK-Pressesprecher Michael Bruns sind Fachkräftemangel und Rekrutierung von Auszubildenden ein großes Thema. „Der Fachkräftemangel ist, nach dem was wir von den Betrieben hören, dramatisch, nicht nur im Ammerland.“ Dabei spiele auch folgender Aspekt eine Rolle: Die Ausbildungsberufe hätten ein Imageproblem bei jungen Leuten.
• Der Dehoga
„Unsere Branche hat ein schlechtes Image“, sagt auch Bernd Voss. „Das ist aber ungerecht.“ Voss betreibt in Westerstede das gleichnamige Schokoladenhotel samt Restaurant Vossini, hat 70 Angestellte und ist im Ammerland Vorsitzender des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga). In Zeiten des Personalmangels könne sich kein Betrieb erlauben, seine Mitarbeiter nicht korrekt zu behandeln. „Eine ordentliche Entlohnung und ein Freizeitausgleich zum Beispiel müssen heute sein – nicht nur bei den Fachkräften, sondern auch bei den Aushilfen. Ich halte zum Beispiel den Mindestlohn für eine gute Sache.“ Voss fährt fort: „Dass es im Gastro- und Hotelgewerbe zu einem Mangel an Personal gekommen ist, hat einen simplen Grund: Es werden heute mehr Leute als noch vor zehn Jahren gebraucht.“ Das liege unter anderem an den verschiedenen Schutzvorschriften, die inzwischen einzuhalten seien. „Zehn Stunden dürfen maximal am Tag gearbeitet werden. So wie früher Überstunden zu machen, ist nicht mehr erlaubt. Also haben viele Betriebe eine Art Schichtdienst eingeführt.“ Voss sieht die Angestellten in einer guten Position. „Sie müssen sich nicht mehr alles bieten lassen. Sie können jederzeit kündigen und werden woanders mit Kusshand genommen.“ Regelmäßig bietet der Ammerländer Dehoga Servierkurse an. So will man Quereinsteiger für die Gastronomie gewinnen. Doch bei dem jüngsten – vier Abende umfassenden – Lehrgang waren kaum Laien zu finden. Die meisten der Teilnehmer sind gekommen, um ihre Fertigkeiten zu verfeinern.
• Der Lehrer
Günther Kreuzer ist Ehrenvorsitzender der Sektion Weser-Ems im Verband der Serviermeister. Er reist durch die Region, um Nachwuchs- und Aushilfskräfte zu schulen. Bei ihm lernen die Kursteilnehmer nicht nur, wie man einen Tisch vom Molton-Schutzbelag bis zu Messer und Gabel richtig eindeckt, sondern auch, wie Speisen und Getränke unfallfrei auf den Tisch kommen. Dazu gibt es eine kleine Speisen- und Getränkekunde und weise Worte: „Der Gast zahlt Euer Gehalt. Seid immer nett, freundlich und höflich. Wenn ein Gast nicht zufrieden ist, legt Euch nicht mit ihm an, sondern holt Euren Vorgesetzten.“ Zwischendurch fragt Kreuzer immer wieder Begriffe ab, gibt Hilfestellung, macht die richtige Handhaltung vor, biegt Finger zurecht, richtet Handgelenke aus. Die Arbeit am Gast sei eine großartige Arbeit, sagt er. Und wirbt mit Anekdoten aus seiner langen Berufstätigkeit für sie.
• Die Erfahrene
Annette (52, ihren Nachnamen möchte sie nicht in der Zeitung veröffentlicht sehen) hat schon als Verkäuferin und Zahnarzthelferin gearbeitet. Seit 19 Jahren ist sie nun in Köhnckes Hotel in Metjendorf tätig. An diesem Abend ist sie dafür zuständig, dass die Kursteilnehmer mit Getränken versorgt werden. Angefangen hatte Annette, damals Mutter kleiner Kinder, als Minijobberin im Gastgewerbe. „Das war sehr praktisch. Ich war tagsüber zu Hause, um mich um die Kinder zu kümmern. Mein Mann hat das dann abends gemacht.“ Heute ist sie mit 20 Stunden fest angestellt. Sie liebt die Arbeit und den Kontakt zu Menschen. Ihrer eigenen Tochter rät sie allerdings von einer Ausbildung in der Branche ab. „Das Private leidet. Wenn die anderen frei haben, muss man arbeiten. Freundschaften lassen sich so nur sehr schwer pflegen.“
• Die Auszubildende
Viktoria Hapelt lernt das Hotelfach in Hansen’s Haus am Meer in Bad Zwischenahn. Die 21-Jährige ist im ersten Lehrjahr und mag den Kontakt zu Menschen. „Mir gefällt aber vor allem, dass der Beruf so abwechslungsreich ist. Man ist viel in Bewegung.“ Das Hotelfach umfasst neben der Arbeit an der Rezeption, im Büro und im Housekeeping (Putzen der Zimmer und Bäder) auch die Bereiche Küche und Restaurant. Hoteldirektorin Heike Thomas lobt ihre junge Mitarbeiterin, ihr Engagement und ihr schon nach kurzer Zeit großes fachliches Können: „Viktoria ist genau richtig in dem Beruf.“






Unsere Azubis 2019


Kochen und servieren:

JUGENDMEISTERSCHAFTEN

Kochen und servieren: Das ist eine Kunst, zeigten Tom Janssen und Zireta Barjamaj.
Das zu beachtende Motto beim Vorentscheid der Jugendmeisterschaft war das Trendgetränk Gin. Für jeden Gang gab es bestimmte Zutaten, die von den Auszubildenden verwendet werden mussten. NWZ-Leser waren beim Probeessen dabei.

OLDENBURG Ein leckerer Duft zieht sich durch den gesamten Saal, die Tische sind schön gedeckt und die Gäste hungrig. Jedes kleinste Detail wurde auf das Thema „Culinary-Gin-Tasting Weekend“ abgestimmt. Das Trend-Getränk Gin also ist das Motto.

14 Schulen nehmen am diesjährigen Landesvorentscheid der Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen teil – darunter auch die Gastgeberschule BBS 3 Oldenburg mit vier Anwärtern auf den Sieg: Zireta Barjamaj, Senay Yavuz, Tom Janssen und Calvin Kurzweg.

Gin-Sensation

Zireta, 22 Jahre alt, ist angehende Restaurantfachfrau in Hansens Haus am Meer in Bad Zwischenahn. Senay, 18 Jahre alt, wird Hotelfachfrau im Romantik Hotel Jagdhaus Eiden. Im gleichen Ausbildungsbetrieb schwingt der 22-Jahre alte Koch Tom die Pfannen. Während die drei ein Arrangementkonzept erstellen müssen, beweist der angehende Fachmann für Systemgastronomie Calvin sein Talent in verschiedenen Einzeldisziplinen unter dem Motto „Gin-Sensation-Oldenburg“.

Zwei ganze Tage verbringen die Teilnehmer unter anderem damit, Verkaufsgespräche zu führen, zu kochen und an der Bar zu arbeiten. Dabei werden sie die ganze Zeit von Prüfern aus ganz Niedersachsen beobachtet und bewertet. Kriterien der Juroren sind zum Beispiel Geschmack, Aussehen der Gerichte, Sauberkeit, Hygiene und die Rohstoffverarbeitung.

Großer Bestandteil des Wettbewerbes ist der Teamgedanke, was besonders während des Prüfungsessens deutlich wurde. Unter den geladenen Gästen befinden sich auch vier Gewinner, die über die NWZ die Teilnahme am Drei-Gänge-Menü gewonnen haben: Antje Kirchhoff, Carsten Neunaber, Lisa Kositz und Nico Seifert. „Ich habe beim Gewinnspiel mitgemacht, weil ich selber Koch bin“, sagt Neunaber.

Parallel zum Servicebetrieb, den Senay und Zireta vorne bei den Gästen ausüben, kocht Tom hinten in der Küche fleißig die Gerichte. Die Pflichtelemente sind Makrele (Vorspeise), Schweinefilet (Hauptspeise) und dunkle Kuvertüre (Dessert). Zu jedem der Gänge werden passende Weine schwungvoll von den Restaurant- und Hotelfachleuten eingeschenkt. Jedes Nachschenken wird begleitet von einem gekonnten Wechsel der Arme, ohne dabei auch nur einen Tropfen zu verschütten.

Finale des Oldenburger Teams ist eine Zartbitter-Schaumcreme im Himbeer-Schokoladen-Crisp mit Apfel-Basilikumsorbet und einem Küchlein. Dabei sind auch die Servicekräfte gefragt. Die Auszubildende Zireta flambierte die Früchte für den Nachtisch vor den Tischen der Gäste und unter strenger Beobachtung der Jury.

Brennen für Beruf

Begeistert fragt ein Gast nach, ob man Tom als Koch mieten könne. Dieser lacht und entgegnet mit einem „vielleicht“. Dass die Auszubildenden für ihren Beruf brennen, merkte man deutlich nach dem Essen. Geschafft aber glücklich plauderten sie noch mit ein paar Gästen „Das haben Sie alle ganz toll gemacht“, lautet vielfach das Lob.

Begleitet und vorbereitet wurden die Schüler von ihren Lehrern. Gunter Bode, Mentor von Tom, berichtet: „Tom zog wie ein Jumbo-Jet durch die Ausbildung und brennt dafür.“ Zehn Stunden wöchentlich trainierte er mit seinem Sprössling bereits für den Bundeswettbewerb Rudolf-Achenbach-Preis, bei dem der 22-Jährige den 2. Platz belegte.

Senay und Tom haben sich damals für eine Ausbildung im Gastronomiebereich entschieden, weil ihre Eltern teilweise auch in dem Bereich arbeiten. „Außerdem mochte ich schon immer gerne essen“, betont Tom.

„Es funktioniert nur, wenn die Betriebe mitmachen“, erwähnt Jörg Radszuweit, Lehrer an der BBS 3 Oldenburg, der zum Organisationsteam gehört. Bei der Organisation des Wettbewerbs wirkten nicht nur Lehrer und Schüler des Fachbereichs Gastronomie mit, sondern auch Auszubildende aus den Bereichen Hauswirtschaft, Kosmetik sowie Floristen..



Schlemmen

in unserem Restaurant

Genießen Sie Köstlichkeiten aus regionaler und internationaler Küche. Vom Ammerländer Frühstücksbuffet über Canapés und einer klassischen Kutterscholle bis hin zum Galamenü- wir treffen Ihren Geschmack.
Schenken Sie uns Ihr Vertrauen. Wir freuen uns auf Sie!


Mehr Informationen ›

Geänderte Öffnungszeiten 

Unser Restaurant HansenS À la carte öffnet im Januar und Februar 2020 an den Wochentagen von Montag bis Donnerstag erst teilweise um 17.30 Uhr. Bitte rufen Sie uns für Ihre individuelle Anfrage an. 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!
Ihr HansenS Haus am Meer-Team

Kuscheln

in gemütlichen Hotelzimmern

Zwischen Parklandschaft, Einkaufspromenade und Zwischenahner Meer haben wir für unsere Gäste eine Oase für die Sinne geschaffen.

Sie sagen uns, ob Sie einen Blick ins Grüne bzw. auf den See oder in Richtung Süden bevorzugen - wir haben bestimmt das passende Hotelzimmer für Sie und reservieren Ihnen dies gerne nach Verfügbarkeit!


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